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Schleswig-Holstein

Explosionsgefährliche Stoffe (Sprengstoff): Erlaubnis zum Erwerb, Umgang oder zur Beförderung (für nicht gewerbliche Zwecke)

Leistungsbeschreibung

Wenn Sie explosionsgefährliche Stoffe (Sprengstoff) für nicht gewerbliche Zwecke erwerben, befördern oder mit explosionsgefährlichen Stoffen umgehen wollen, benötigen Sie eine behördliche Genehmigung.

Diese kann inhaltlich und räumlich beschränkt sowie mit Auflagen verbunden werden, soweit dies zur Verhütung von Gefahren, Benachteiligungen oder Belästigungen für Dritte erforderlich ist.

An wen muss ich mich wenden?

An den Kreis oder die kreisfreie Stadt (Ordnungsbehörde).

Wichtiger Hinweis:

Für die Beantragung einer Erlaubnis zum Erwerb, Umgang oder zur Beförderung explosionsgefährlicher Stoffe (für nicht gewerbliche Zwecke) über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein steht Ihnen ein elektronischer Antrag (Antragsassistent) zur Verfügung.

Welche Unterlagen werden benötigt?
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung,
  • Nachweis der Fachkunde,
  • Bedürfnisnachweis.
Welche Gebühren fallen an?

Es werden Gebühren fällig. Diese können unterschiedlich hoch sein. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Welche Fristen muss ich beachten?

Die Genehmigung wird in der Regel für die Dauer von fünf Jahren erteilt.

Rechtsgrundlage

§ 27 Sprengstoffgesetzes (SprengG).

An wen muss ich mich wenden?

An den Kreis oder die kreisfreie Stadt (Ordnungsbehörde).

Wichtiger Hinweis:

Für die Beantragung einer Erlaubnis zum Erwerb, Umgang oder zur Beförderung explosionsgefährlicher Stoffe (für nicht gewerbliche Zwecke) über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein steht Ihnen ein elektronischer Antrag (Antragsassistent) zur Verfügung.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Unbedenklichkeitsbescheinigung,
  • Nachweis der Fachkunde,
  • Bedürfnisnachweis.

Welche Gebühren fallen an?

Es werden Gebühren fällig. Diese können unterschiedlich hoch sein. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Welche Fristen muss ich beachten?

Die Genehmigung wird in der Regel für die Dauer von fünf Jahren erteilt.

Rechtsgrundlage

§ 27 Sprengstoffgesetzes (SprengG).

Zuständige Stellen:

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