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Schleswig-Holstein

Berufsberatung

Leistungsbeschreibung

Die richtige Entscheidung zu treffen, ist nicht leicht – vor allem, wenn sie die Berufswahl und damit die eigene Zukunft betrifft. Viele Fragen stellen sich auf dem Weg in das Berufsleben. Deshalb gibt es für Ratsuchende und ihre Eltern eine Vielzahl an Möglichkeiten der unterstützenden Berufsberatung.

Wenn Sie Hilfe bei der Auswahl aus verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten oder Informationen über einzelne Berufe benötigen, steht Ihnen das Berufsinformationszentrum (kurz BIZ) der Agentur für Arbeit zur Verfügung. Dort helfen erfahrene Mitarbeiter mit wertvollen Hinweisen und Informationsmaterialien. Außerdem gibt es im BIZ kostenlose Broschüren und Filme, die über Berufe und Studiengänge informieren und kurze Informationen über die Zulassungsvoraussetzungen geben. Eine Studienberatung bieten auch die Universitäten und Fachhochschulen an.

Wenn Sie eine Arbeitsstelle oder einen Ausbildungsplatz suchen, können Sie eine Vielzahl verschiedener Internetplattformen nutzen. Unterstützung bietet Ihnen aber auch die Bundesagentur für Arbeit beziehungsweise die Arbeitgemeinschaften und die zugelassenen kommunalen Träger nach dem SGB II:

  • Jobbörse - Gezielte Suche nach Arbeits- und Ausbildungsplätzen über den Internetauftritt der Bundesagentur für Arbeit,
  • Berufenet - Umfangreiche Informationen zu einzelnen Berufen (zum Beispiel Zugangsvoraussetzungen, Ausbildungsinhalte oder Verdienstmöglichkeiten).
An wen muss ich mich wenden?

An das örtlich zuständige Jobcenter.

Welche Gebühren fallen an?

Die Beratung durch die Agenturen für Arbeit, Arbeitsgemeinschaften und Optionskommunen ist kostenlos.

Angebote von gewerblichen Anbietern können kostenpflichtig sein.

Rechtsgrundlage
  • Sozialgesetzbuch (SGB) Drittes Buch (III) - Arbeitsförderung,
  • Sozialgesetzbuch (SGB) Zweites Buch (II) - Grundsicherung für Arbeitsuchende.
Was sollte ich noch wissen?

Seit Inkrafttreten von „Hartz IV“ (Sozialgesetzbuch II) im Jahr 2005 gibt es für die berufliche Beratung und für die Ausbildungsvermittlung verschiedene Ansprechpartner, das heißt Jugendliche ab 15 Jahren, die selbst Arbeitslosengeld II beziehen oder deren Eltern Arbeitslosengeld II bekommen, können die Berufsberatung der jeweiligen Agentur für Arbeit in Anspruch nehmen. Aber auch Träger der Grundsicherung ARGEn beziehungsweise zugelassene kommunale Träger (= Optionskommunen) können Berufsberatung anbieten. Jeder erwerbsfähige hilfebedürftige Jugendliche hat dort einen „persönlichen Ansprechpartner“, der sich um ihn kümmert und unter Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten und Neigungen realistische Ziele absteckt und erforderliche Schritte zur beruflichen Integration plant.

Seit dem 1. August 2006 (Inkrafttreten des SGB II – Fortentwicklungsgesetzes) darf die Berufsberatung der Agenturen für Arbeit erwerbsfähige hilfebedürftige Jugendliche nicht mehr in Ausbildung vermitteln (es sei denn, ARGE beziehungsweise Optionskommune würden die Ausbildungsvermittlung wieder an die Agentur für Arbeit übertragen). Deshalb wird man Ihnen, falls Sie die Vermittlung in Ausbildung wünschen, entsprechende Fragen stellen, um Ihre Rechtskreiszugehörigkeit zu ermitteln.

An wen muss ich mich wenden?

An das örtlich zuständige Jobcenter.

Welche Gebühren fallen an?

Die Beratung durch die Agenturen für Arbeit, Arbeitsgemeinschaften und Optionskommunen ist kostenlos.

Angebote von gewerblichen Anbietern können kostenpflichtig sein.

Rechtsgrundlage

  • Sozialgesetzbuch (SGB) Drittes Buch (III) - Arbeitsförderung,
  • Sozialgesetzbuch (SGB) Zweites Buch (II) - Grundsicherung für Arbeitsuchende.

Was sollte ich noch wissen?

Seit Inkrafttreten von „Hartz IV“ (Sozialgesetzbuch II) im Jahr 2005 gibt es für die berufliche Beratung und für die Ausbildungsvermittlung verschiedene Ansprechpartner, das heißt Jugendliche ab 15 Jahren, die selbst Arbeitslosengeld II beziehen oder deren Eltern Arbeitslosengeld II bekommen, können die Berufsberatung der jeweiligen Agentur für Arbeit in Anspruch nehmen. Aber auch Träger der Grundsicherung ARGEn beziehungsweise zugelassene kommunale Träger (= Optionskommunen) können Berufsberatung anbieten. Jeder erwerbsfähige hilfebedürftige Jugendliche hat dort einen „persönlichen Ansprechpartner“, der sich um ihn kümmert und unter Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten und Neigungen realistische Ziele absteckt und erforderliche Schritte zur beruflichen Integration plant.

Seit dem 1. August 2006 (Inkrafttreten des SGB II – Fortentwicklungsgesetzes) darf die Berufsberatung der Agenturen für Arbeit erwerbsfähige hilfebedürftige Jugendliche nicht mehr in Ausbildung vermitteln (es sei denn, ARGE beziehungsweise Optionskommune würden die Ausbildungsvermittlung wieder an die Agentur für Arbeit übertragen). Deshalb wird man Ihnen, falls Sie die Vermittlung in Ausbildung wünschen, entsprechende Fragen stellen, um Ihre Rechtskreiszugehörigkeit zu ermitteln.

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